Gefunden oder nicht gefunden werden – das ist hier die Frage.
“Hello World” in Java
Das einfache “Hello World” gilt als erstes Beispiel für Anfänger in einer neuen Programmiersprache. Auch in Java ist dieses Exempel einfach geschrieben. Ein einfacher Texteditor wie Notepad reicht bereits dazu aus.
In Java spricht man von Klassen und Methoden. Für dieses Beispiel erstellen wir eine Klasse mit dem Namen “HelloWorld”.
class Helloworld {
}
Diese Klasse sollte nun mit Leben gefüllt werden. Da diese Klasse ausführbar werden soll, werden wir die main()-Methode platzieren. Ähnlich wie das Mainboard eines Computers ist die main-Methode jene, die ein Programm ausführbar macht.
Die main()-Methode ist wie folgt aufgebaut.
public static void main(String[] args) {
}
In diesem kurzen Abschnitt sind bereits fünf Aspekte von Java erkennbar:
- public – die Methode ist offen, also public und damit von außen zugänglich.
- static – die Methode ist statisch.
- void – die Methode hat keinen Rückgabewert.
- main – Name der Methode
- String[] args – args-Array als Parameter
Das Java-Programm ist nun grundsätzlich ausführbar. Der main()-Methode fehlt jedoch noch die eigentliche Programmlogik. Dazu deklarieren wir eine String-Variable namens “text” und initialisieren diese mit dem Text “Hello World”.
Im Anschluss wird der Inhalt mit System.out.println() ausgegeben.
String text ="Hello World";
System.out.println(text);
Der Quellcode sieht nun insgesamt wie folgt aus:
class HelloWorld {
public static void main(String[] args) {
String text ="Hello World";
System.out.println(text);
}
}
Abgespeichert als HelloWorld.java ist das Programm nun bereits zum Kompilieren und Ausführen.



















