Gefunden oder nicht gefunden werden – das ist hier die Frage.
Webseiten Aufbau oder Werbeformate vs. Browserauflösungen
Heute hatte ich etwas Zeit für ein neues Thema hier im Blog und bin einmal mehr durch die Welt der Statistiken um Dieses oder Jenes zu analysieren. Grade als die Diskussion um das Thema Webdesign und Anforderungen an das Design geht kommen schnell die ersten Streitpunkte. Der Designer denkt in erster Linie an ästhetische Schönheit und den einen oder anderen programmiertechnischen Trick (HTML5 & CSS3 wird kommen:) ) und der Webmaster denkt an die gute und somit hoffentlich hohe Einbindung von klick starken Werbemitteln.
Der Aufbau dieser Webseite ist mit den gängigsten Größen versehen welche sich aus den Anforderungen der Werbeflächen Größen und der Auswertung seitens Google Analytics der Browser Fenster Größen ergeben.
Die folgende Tabelle gibt Auskunft darüber, wie sich bei den Usern die Monitor Browser Größen Einstellungen verhalten.
Noch heute ist die Größe für 1024 Pixel die dominierende Größe (27.99 %), obwohl alle anderen nachfolgenden Größen zusammen 69.96 % ergeben. Übersetzt soll das bedeuten, dass “nur” noch etwa 30 % der User 17ner (und kleiner a la 15ner Monitor) Auflösungen haben.
Betrachtet wurden Rund 1,5 Millionen User eines eigenen Projektes um hier eine wirkliche Aussage treffen zu können.
Es macht also Sinn bei dem Thema der Design Größe eventuell auch einmal in eine Andere Richtung zu überlegen und die Designs breiter anzulegen als es der übliche Standart der 990 Pixel Breite. Ein Beispiel für einen heute gut nutzbaren Standart wäre das Beispiel in folgender Abbildung.
Innerhalb dieses Aufbaus wären alle klassischen Werbeformate unterzubringen. Angefangen von Fullbanner zu Content Ads als auch Skyscrapern und selbst Hockey Sticks wären hier verfügbar. Zugegeben würde ein solcher Aufbau nur Webseiten betreffen, die auch mit klassischen Werbeformaten zu tun hat,- was früher oder später allerdings sowieso auf die meisten Webseitenbetreiber zutrifft. Sprich, die Auseinandersetzung mit Werbeformaten und Anzeigenkunden, die alle möglichst prominent auf der Webseite des Publishers die Anzeigen sehen möchten.
Euer Heiko


























Moin Moin,
interessante Ansätze! In diesem Zusammenhang verweise ich gerne auf folgende Seite:
http://browsersize.googlelabs.com/
Ahoi!
MoinMoin Paule,
vielen Dank für diesen Link, den kannte ich noch gar nicht. Sehr nützlicher Link welchen ich gleich weiter empfehle
Grafik und Design muss nicht zwangsläufig mit Werbeformat Größen, Browserauflösungen und Usability crashen.
Am Ende ist es die Conversion Optimierung, welche darüber entscheidet an welchen Stellen Abstriche gemacht werden müssen um im Großen und Ganzen in die richtige Richtung weiterzugehen.
Grüße Heiko